Pressemitteilung der CDU Senioren Union
Die Teilnehmer waren alle in dem Alter, in dem man sich schon so seine Gedanken über die Zukunft und das Ende der Zukunft macht. Manche haben erklärt, dass sie schon solche Vollmachten und Verfügungen hinterlegt haben. Andere waren geradezu erstaunt, welche Möglichkeiten und Gefahren damit verbunden sind. Es würde zu weit führen, näher auf die Rechtslage hier einzugehen. Das hat der Vortragende für die Teilnehmer hervorragend getan. Alle Fragen wurden umfassend beantwortet. Wer also Interesse an diesen Fragen hat, kann sich selbst über die Möglichkeiten informieren. Die Verbraucherzentralen, die Hospizbewegung, viele Betreiber von Altenheimen bieten Vordrucke für Vorsorgevollmachten oder Patientenverfügungen an. Am sichersten ist aber eine umfängliche Beratung und eventuell auch die Beurkundung durch einen Notar. Die Teilnehmer dankten Herrn Roßa mit einem herzlichen Applaus für seine offenen Worte zu einem rechtlich schwierigen Thema, das dadurch transparenter wurde.